Kinovorschau – Januar 2016

Ich habe gerade die letzten 2 selbstgemachten Plätzchen gegessen, die Weihnachtskeksdose im Schrank verstaut, die Lichterkette am Bett angeschaltet, mich ins Bett gesetzt und überlegt welchen Film ich mir denn nun anschauen könnte. Filme sind so ein wichtiger Teil in meinem Leben und während ich diesen Satz schreibe, komme ich mir ein wenig albern dabei vor. Aber es ist so.

Ich liebe Filme. Die lustigen, die dir vor lauter lachen Tränen in die Augen treiben, die romantischen, die dein Herz hüpfen lassen, die spannenden, die dich zum „Fingernagelkauer“ machen, die abenteuerlichen, die dir Fernweh bereiten und deine Augen glänzen lassen, die fantastischen, die dich träumen lassen, die dramatischen, die dich über dein Leben nachdenken lassen, die traurigen, die dir das Herz brechen. Ich liebe sie.

Das neue Jahr steht schon aufgeregt mit roten Wangen vor der Tür und möchte herein gelassen werden. Die neusten Kinofilme schlummern bereits in Kisten und warten auf ihren großen Auftritt auf der Leinwand. 2016 steckt schon jetzt voller Geschichten die entdeckt werden möchten.

Ich habe mir mal angesehen was uns im Januar 2016 im Kino erwartet. Auf den ein oder anderen Film freue ich mich schon sehr.

 

Filmstart 31.12.15

Joy

Seien wir mal nicht so streng und beginnen mit dem letzten Tag des Jahres 2015. Ich freue mich auf „Joy“. Hauptsächlich wegen Jennifer Lawrence. Diese talentierte junge Frau fällt für mich definitiv in die Kategorie „Girl Crush“. Der Trailer sieht interessant aus, die Kombination Lawrence & Cooper (Bradley) hat schon mehrmals gut funktioniert, die Musik im Trailer spricht mich an und ich bin neugierig auf die Geschichte der toughen Geschäftsfrau „Joy.“

Jane got a gun

Wo wir gerade schon bei toughen Frauen sind, in die ich ein klitzekleines bißchen verliebt bin: Natalie Portman kommt wieder ins Kino. Zusammen mit Ewan McGregor. Eigentlich reicht das für mich schon aus um den Film sehen zu wollen. Allerdings muss ich sagen, dass ich noch nie ein großer Freund des Western Genres war. Also bin ich bei diesem Film etwas unentschlossen ob ich ihn im Kino sehen möchte. Und jetzt muss ich mir nochmal schnell den Trailer anschauen, um diesen einen Aerosmith Song (Janie’s got a gun) aus meinem Kopf zu bekommen, der dort in Dauerschleife läuft seit ich den Titel des Films gelesen habe.

Die Vorsehung

Anthony Hopkins hat in diesem Film übersinnliche Fähigkeiten die dem FBI bei der Suche nach einem Serienkiller helfen sollen. Klingt schon mal nicht schlecht finde ich. Für mich ein weiterer Bonus des Films: Colin Farrel. Als ich den Trailer sah war mein erster Gedanke „das erinnert mich optisch an „Sieben“. Und es stellt sich heraus, dass „Die Vorsehung“ ursprünglich als Sequel des großartigen Films aus den 90ern gedacht war. Nachdem der Regisseur David Fincher diese Idee aber nur so semi gut fand, hat man aus „Die Vorsehung“ einfach einen eigenständigen Film gemacht.

Filmstart 07.01.2016

 

The Revenant – Der Rückkehrer

Es geht ja schon gut los. Direkt in der ersten Kinowoche des neuen Jahres kehrt Leo zurück. Vor 20 Jahren hing er noch unschuldig als Milchbubi an meiner Kinderzimmerwand und war Teil meiner nächtlichen Träume. Ab dem 07.01.2016 kämpft er schon wieder auf der Kinoleinwand um seinen längst überfälligen Oscar. Der Trailer zum Film „The Revenant“ sieht meines Erachtens episch aus. Ich bin sehr gespannt auf diesen Film.

Legend

Die erste Kinowoche enttäuscht mich nicht im geringsten. Ich hatte schon immer eine schwäche für Gangsterfilme. Ich mag ihre Optik, ich mag die Zeit in der sie spielen, ich mag Zwielichtige Gestalten im Film. In „Legend“ bekommen wir Tom Hardy direkt doppelt auf die Leinwand gezaubert und ich kann es wirklich kaum erwarten diesen Film zu sehen.

The Danish Girl

Na, schnappt sich Eddie Redmayne hier direkt seinen 2. Oscar? Das Thema der Intersexualität wird nicht oft in Filmen aufgegriffen. Ich bin gespannt wie diese sehr sensible, wahre Geschichte umgesetzt wird. Der Trailer ist schön anzusehen, die Kostüme sind toll, die Kulissen schön, manch eine Einstellung aus dem Trailer sieht aus wie ein Gemälde der alten Meister.

Filmstart 14.01.2016

Die 5. Welle

Müsst ihr auch nach der ersten Szene im Trailer an „The Walking Dead“ denken? Ich hatte kurz gehofft das Daryl mit einem Motorrad um die Ecke biegt. Schade eigentlich das es nicht so ist. Die Geschichte die in „Die 5. Welle“ erzählt wird macht mich neugierig. Aliens, Zerstörung, Krankheit, Flucht, Kampf. Im Grunde hat man das alles zwar schon irgendwie mal gesehen. Trotzdem: ich möchte diesen Film sehen und hoffe auf einen spannenden „Katastrophen-Alien-Film“.

Creed – Rocky’s Legacy

Rocky is back. Ich kann es nicht erklären, aber ich hatte schon immer eine schwäche für den Boxsport. Menschen die in einem Ring stehen, herumtänzeln und sich gegenseitig die Fäuste ins Gesicht schlagen finde ich gut. Wenn man über diesen Sport nachdenkt, ist das alles ganz schön doof. Aber ich mag es. Ich hätte gerne einen eigenen (schön altmodischen) Sandsack zuhause. Ich fürchte es wird schwer jemanden zu finden der sich diesen Film mit mir im Kino anschaut, aber zur Not kann ich auch warten bis man ihn auf Dvd oder bei Netflix & Co. bekommt.

Suite Francaise – Melodie der Liebe

2. Weltkrieg. Nazis. Puh. Ein sehr kitschiger Filmtitel. Puh. Doch, der Trailer spricht mich an. Und tragische Liebesgeschichten sowieso. Ich würde mir „Suite Francaise“ sehr gerne anschauen.

Die Winzlinge – Operation Zuckerdose

Ein kleiner gepunkteter Marienkäfer erobert einen Schatz. Was für eine süße Geschichte. Ich habe bereits im Trailer entzückt gelacht. Allerdings denke ich nicht das ich diesen Film im Kino sehen werde. Aber irgendwann ganz bestimmt.

Filmstart 21.01.2016

 

Anomalisa

Ein durch Crowdfunding finanzierter Animationsfilm. Und ich finde die Geschichte sieht im Trailer schon so besonders und anrührend aus, dass ich den Film am liebsten sofort sehen möchte. Ich hoffe sehr das „Anomalisa“ auch in genug Kinos in der Umgebung laufen wird. Das ist bei diesen kleinen Filmperlen ja leider nicht immer der Fall.

Brooklyn

Ich freue mich sehr auf „Brooklyn“.  Das Script zu diesem Film wurde von dem von mir sehr geschätzten Nick Hornby geschrieben. Der Film spielt in den 50er Jahren und erzählt von Liebe, Familie, Glück und Zerrissenheit. Ich wusste schon nach den ersten Sekunden des Trailers, dass ich diesen Film sehen muss. Und ich freue mich sehr das die talentierte Saoirse Ronan in der Hauptrolle spielt.

Point Break

Meine Güte, hier bekommt man aber einiges geboten. Extremsport, grandiose Naturaufnahmen, Kriminelle Schatzräuber, einen Undercover Agenten. Nicht schlecht. Und wenn ihr denkt: „Kommt mir doch irgendwie bekannt vor.“ Dann habt ihr Recht. „Point Break“ ist ein Remake des 90er Jahre Films „Gefährliche Brandung“ mit Keanu Reeves und Patrick Swayze. Der Trailer hat mir bereits große erstaunte Augen beschert. Ich bin gespannt ob der komplette Film das verspricht was in der Vorschau vermittelt wird.

Daddy’s Home

Ich kann mir einfach nicht helfen aber wenn ich Mark Wahlberg sehe, muss ich als erstes an Calvin Klein Unterwäsche denken. Aber ich finde das ist nicht das schlimmste was einen passieren kann. Die Geschichte zwischen zwei Konkurrierenden „Vätern“ könnte lustig sein. Man könnte aber mit dem Trailer vielleicht auch schon die lustigsten Szenen des Films gesehen haben. Wer weiß.

Boulevard

Ach, ach. Bei diesem Trailer ist mir ein wenig das Herz gebrochen. Im Januar 2016 sehen wir Robin Williams zum letzten Mal in einem neuen Film auf der Kinoleinwand. Ich verbinde so viele schöne Filmerinerungen mit diesem Mann, dass mich dieser Trailer eigentlich nur traurig macht. Und dann endet er auch noch mit dem Satz: „Es ist nie zu spät das Leben zu Leben das man wirklich will.“ Seufz, Seufz, Seufz.

Ich bin überrascht wie viel der erste Kinomonat 2016 bereits zu bieten hat. Und ich habe hier nur die Filme aufgelistet die mich interessieren. Wie viele ich letztendlich wirklich auf der großen Leinwand sehen werde ist noch abzuwarten. Aber die ein oder andere spannende Geschichte ist definitiv dabei.

Was denkt ihr? Werdet ihr einen dieser Filme sehen?

Selina

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Ein zauberhafter Tag im Phantasialand

Ach, was war der Ausflug im letzten Dezember doch schön. Es ergab sich zufällig, dass ich mit auf eine Weihnachtsfeier im Freizeitpark Phantasialand gehen durfte. Inklusiver Bus Hin- und Rückfahrt, dem Parkeintritt, einem 10€ Phantasialandgeldgutschein (was für ein Wort, perfekt fürs nächste mal „Galgenmännchen“ spielen), einem Gutschein für eine Tasse Glühwein und einem tollen Buffet am Abend. Ich bin sehr dankbar für diesen schönen 4. Advent. Sowas tolles bekommt man nicht jeden Tag geschenkt.

 

Nach 2 Stunden Schlaf klingelte mein Wecker um 8 Uhr. Müde aber voller Vorfreude machte ich mich für den Tag bereit. Und kurz darauf ging es auch schon los. Unsere Gruppe traf sich in Kempen. Dann ging es mit einem Reisebus weiter. Dort wurde schon um 10 Uhr fröhlich Sekt in Pappbecher geschüttet. Ca. 1 Stunde später kamen wir mit von Alkohol gewärmten Wangen in Brühl an. Ich sah die ersten Fahrgeschäfte und meine Vorfreude stieg noch etwas mehr.

 

 

Wagemutig wie wir waren, betraten wir das erste Karussell des Tages. Wunderschönen nicht wahr?! Ich hätte auch gerne so ein kleines, altes Karussell mit Pferdefiguren zuhause.

 

 

Dann ging es weiter ins „Verrückte Hotel Tartüff“. Dort arbeiteten wir uns durch ein Labyrinth, stiegen sich bewegende Treppen hoch, betrachteten uns durch verzerrende Spiegel und begutachteten Zimmer die sich an der Decke befanden. Sehr lustig.

 

In der Show „Crazy Christmas“ saßen wir in der ersten Reihe und ließen uns von Artisten und Tänzern begeistern.

 

 
  

Wir stärkten uns in einem der vielen Cafés mit warmen Kakao und Kuchen und bestaunten anschließend die liebevoll gestaltete „Wuze Town“.

 

 

Hier schlug mein Herz höher. Schaut euch all die Details an. Das verspielte Design dieser Themenwelt des Parks gefällt mir von allen am besten. Und nebenbei beherbergt sie auch noch das echt tolle Fahrgeschäft „Winja’s Fear and Winja’s Force“.

Die von außen harmlos aussehende Achterbahn hat es faustdick hinter den Rollen. Hier wurde das vielleicht lustigste „Ich werde schreiend auf einer Achterbahnfahrt fotografiert“ Foto der Welt geknipst. Wir haben das Bild für 5€ gekauft. Und in Zukunft wird mein überraschend verzerrtes Achterbahngesicht an der Wohnzimmerwand meiner Mutter hängen. Yay.

 
   
  

Wir erkundeten den Rest des Parks. Stärkten uns mit einem Stück Pizza, ließen uns in einem Flugsimulator durchschütteln, schauten uns Eiskunstläufer an, lachten im 4D Kino über Leslie Nielsen und bevor wir auch nur die Hälfte der Fahrgeschäfte ausprobieren konnten war es schon dunkel.


Wir lösten den Glühweingutschein vom Morgen, in eine niedliche Tasse mit Fusel um und trafen wie das nun mal so ist, genau dort auch den Rest unserer Gruppe wieder. Im Laufe des Tages waren alle in unterschiedlichen Grüppchen im Park verteilt. Doch am Glühweinstand kommt man immer wieder zusammen.

Gestärkt vom Glühwein traute ich mich auf die Achterbahn „Colorado Adventure“. Ich schrie aus vollster Lunge, hatte tränende Augen vom Fahrtwind, einen zerzausten Zopf und absoluten Spaß in den Backen.

Das. War. Super.


  

Noch bis zum 17.1.16 erstrahlt das Phantasialand in Brühl unter dem Motto „Wintertraum“.

Die letzte Show des Tages fand auf dem Eis statt. Menschen in Kostümen erzählten uns eine Weihnachtsgeschichte. Leider standen wir so ungünstig, dass ich kaum etwas von der Show gesehen habe.

Das darauf folgende Feuerwerk war toll.

  

Nach der Show, stapften wir auf die mit einem Teppich ausgelegte Eisfläche und schauten uns die schönen Menschen in den noch schöneren Kostümen mal von Nahen an.


Nach diesem gelungenen Abschluss machten wir uns über ein köstliches und schön dekoriertes Buffet her, redeten, tranken und ließen den Abend gemeinsam ausklingen.

Der Weg zurück zum Reisebus war bezaubernd. Wir liefen durch den menschenleeren Freizeitpark. All die schön dekorierten Lichter leuchteten in der Nacht, die Wege die vor einigen Stunden noch voller lauter Menschen waren, waren ruhig. Die Fahrgeschäfte standen still.

Wie gerne hätte ich nochmal eine Runde mit der Achterbahn gedreht. Ganz alleine. In einem Park nur für mich, mit dem Wind in den Haaren und den Gedanken in den Wolken. Aber auch so, war dieser kurze Spaziergang durch den leeren Park etwas ganz besonderes.

Ein schöner Tag ging vorbei.

Ich sank müde und glücklich auf meinen Sitz im Bus und freute mich auf mein Bett und die Träume der Nacht.

Selina

Cremige One Pot Knoblauch Pasta

Als Kind gab es eine Zeit, in der ich am liebsten nur Spaghetti Bolognese oder Cordon Blue gegessen hätte. Die Liebe zur Pasta ist geblieben. Und ich würde sagen, dass diese Liebschaft was verdammt ernstes ist. Wahrscheinlich sogar etwas lebenslanges.

In meinem Leben habe ich schon so viele Nudeln im heißen Salzwasser baden lassen. Doch im heutigen Rezept fällt dieser Schritt aus. Und ehrlich gesagt weiß ich nicht, warum ich diese Kochmethode nicht schon viel früher umgesetzt habe.

Ein Topf: alle Zutaten rein, warten bis die Nudeln gar sind, fertig. Das ist so einfach. Und vor allem so lecker.

Zutaten:

  • 1 Tl. Olivenöl
  • 4 Knoblauchzehen
  • 500 ml Gemüsebrühe/Hühnerbrühe
  • 250 ml Milch
  • 2 Tl. Butter
  • 1/2 Packung Nudeln eurer Wahl
  • Salz & Pfeffer
  • 100g frisch geriebenen Parmesan
  • frische Petersilie

Zubereitung:

One Pot Knoblauch Pasta - Herbstseufzen

  • Olivenöl in einen großen Topf geben und den frisch gepressten Knoblauch 1-2 Minuten im Öl brutzeln lassen.
  • Die Gemüse oder Hühnerbrühe in den Topf geben. Nudeln, Butter, Milch, etwas klein geschnittene Petersilie hinzufügen und mit Salz & Pfeffer würzen.
  • Zum kochen bringen, anschließend die Hitze reduzieren. Pasta regelmäßig umrühren und je nach Nudelsorte bissfest garen.
  • Den Parmesan in den Topf reiben und umrühren. Wenn euch die Soße zu dick wird, schüttet ihr einfach noch etwas Milch dazu.
  • Servieren und mit etwas Parmesan garnieren.
  • Genießen

Das ist so unglaublich einfach das es mich umhaut. In Zukunft werde ich diese „One Pot“ Pasta Methode noch mit weiteren Soßen probieren. Das muss ja auch mit Tomaten funktionieren.

Als ich mit meiner Mutter in der Küche stand haben wir vor lauter Begeisterung vergessen ein Foto von den fertigen Nudeln zu machen. Leider, leider MUSSTE ich dieses leckere Gericht nochmal machen um ein Foto zu bekommen. So ein Pech aber auch. (Juhu!) Beim zweiten mal kochen habe ich statt Bandnudeln (siehe erstes Bild), Farfalle genommen. Da ich keinen Parmesan mehr hatte, habe ich kurzerhand einfach eine Scheibe Scheiblettenkäse mit in den Topf geworfen. Das hat die Soße noch cremiger gemacht. Geht also zur Not auch.

One Pot Knoblauch Pasta. So lecker. - Herbstseufzen

One Pot Knoblauch Pasta. So einfach. - Herbstseufzen

S.

James Bond 007 -Spectre

Der wohl berühmteste Englische Geheimagent James Bond, hat sich mal wieder in seinen perfekt sitzenden Anzug geschmissen um neue halsbrecherische Abenteuer zu erleben. Der 24. Bondfilm „Spectre“ ist mit einem Budget von mehr als 250 Millionen Euro der teuerste aller Zeiten und knüpft inhaltlich an die vorherigen Filme mir Daniel Craig an.

Worum geht es?:

James Bond macht sich in Mexiko im Alleingang auf eine Mission. Und wie das nun mal so ist, wenn man etwas unerlaubt macht, sind die folgenden Ereignisse turbulent. 007 kommt in den Besitz eines mysteriösen Ringes. Zurück in London ist Bonds Arbeitgeber der MI6 in Schwierigkeiten. Eine weitere Behörde stellt die Notwendigkeit der Doppel-Null Abteilung in Frage und strebt dessen Abschaffung an. Unbeeindruckt von diesen Umständen, verfolgt Bond die Spur des Ringes und stößt damit auf die Geheimorganisation „Spectre“. Das Oberhaupt der ominösen Gemeinschaft ist ein alter Bekannter Bonds. Und dieser hat wie man es sich denken kann, kein geringeres Ziele als die Weltherrschaft.

Die Besetzung:

Sam Mendes der unter anderem für den grandiosen Film „American Beauty“ verantwortlich ist, führte wie auch beim Vorgänger „Skyfall“ die Regie von „Spectre“.

  • Daniel Craig
  • Christoph Waltz (bekannt aus: Django Unchained)
  • Lèa Seydoux (bekannt aus: Mission: Impossible – Phantom Protokoll)
  • Ralph Fiennes (bekannt aus: Harry Potter)
  • Ben Whishaw (bekannt aus: Das Parfüm)
  • Naomie Harris (bekannt aus: Fluch der Karibik)
  • Andrew Scott (bekannt aus: Sherlock <3)

Daniel Craig ist ja ein umstrittener Bond Darsteller. Während einige die Eleganz und den Charme eines Sean Connerys vermissen, mögen die anderen die raue Art von Craig. Ich gehöre zu der 2. Kategorie. Ich mag Daniel Craigs Bond. Ich mag das er ordentlich austeilen kann und so aussieht, als würde er sich auch mit Saufkumpanen im Fußballstadion gut amüsieren. Ich mag das sein Bond fehlerhaft ist und man einen Einblick in seine persönliche Geschichte bekommt. Er ist nicht der aalglatte perfekte Mann und kann trotzdem ein Gentleman sein. Und nebenbei bemerkt hat Daniel Craig unglaublich schöne Augen. Hach.

Wie fand ich den Film?:

Ich muss sagen ich habe selten einen spektakuläreren Anfang eines Bond Filmes gesehen. Die ersten Szenen in Mexiko führen uns durch den „Día de los Muertos“ dem Tag der Toten. Die Atmosphäre die dort eingefangen wurde ist toll, die Kostüme faszinierend, das Licht atmosphärisch. Der Film nimmt Anlauf, es gibt viel zu sehen, es ist spannend und der erste Kampf der Geschichte ist nicht von schlechten Eltern.

Cut.

Titellied und Vorspann.

Und dann beginnen die Schwierigkeiten die ich mit „Spectre“ habe. Fangen wir mal beim Lied an. Sam Smith steuert sein Lied „Writings on the Wall“ hinzu. Und ich mag es nicht. Es nervt mich und obwohl das typische Intro der Bondfilme wie so oft toll ist, wollte ich das es so schnell wie möglich vorbei ist.

Die Optik des Filmes hat mir gut gefallen. Es wird mit Licht und Schatten gespielt, die Farbgebung ist ansprechend, es fehlt nicht an Action, es gibt unterhaltsame Szenen mit dem Quartiermeister Q (Ben Whishaw), wir sehen interessante Spielereien, ein aufregendes Auto, hören die typischen Bond Sprüche und die Kulissen des Films sind schön anzusehen.

Trotzdem beginne ich mich bereits in der 1. Stunde des Films zu langweilen. Und wenn man bedenkt das der ganze Filme 2h 30m geht, ist das ein nicht ganz so gutes Zeichen. Die Geschichte zieht sich und irgendwann habe ich das Gefühl alles schon mal gesehen zu haben. Selbst der hochgelobte Bösewicht bringt mich nicht zum zittern. Christoph Waltz ist bekannterweise ein toller Bösewicht, er spielt gut und überzeugend und doch dachte ich: „Ja, ist halt wie immer. Eben Christoph Waltz. Unterschwellig psychopathisch, subtil, ruhig. Und jetzt?“ Liegt es daran das man Waltz schon gefühlte 20x in der selben Rolle gesehen hat? Er langweilt mich in dem Film. Vielleicht liegt es daran das Javier Bardem in „Skyfall“ so ein unglaublich geiler Bösewicht war und dadurch meine Erwartungen viel zu hoch?

Und die Bond Girls. Wann gibt es endlich mal eine toughe Frau in der Filmreihe? Eine die nicht gerettet werden muss, die den Männern die Stirn bieten kann und sich nicht beim ersten Augenzwinkern von James die Kleider vom Leib reißt? Ok, in „Spectre“ war es nicht ganz so wie ich es jetzt überspitzt habe. Trotzdem: beeindruckende weibliche Figuren gibt es in diesem Film meiner Meinung nach nicht.

Fazit: Ich war enttäuscht.

Nachdem Daniel Craig bekannt gegeben hat, dass er aufs Bond sein keine Lust mehr hat, ist das Rennen um die Nachfolgeschaft eröffnet. Wird es vielleicht einen schwarzen Bond geben in der Zukunft? Fände ich gut.

Und obwohl ich „Spectre“ nicht so spannend fand wie erhofft, werde ich mir auch den nächsten Teil wieder ansehen. Bond ist Kult, Bond macht oft Spaß und irgendwie gehört er in der Kinowelt auch einfach dazu.

Falls ihr „Spectre“ auch schon gesehen habt, würde ich gerne wissen wie ihr ihn fandet. Seid ihr auch etwas enttäuscht? Oder findet ihr das ich nur Quatsch geschrieben habe? Mögt ihr Daniel Craig? Was haltet ihr vom Titellied?

Selina

Glow 2015. Eindhoven – Eine Stadt leuchtet.

Letzte Jahr waren wir für einen Tag in Holland. In der Stadt Eindoven fand zum 10. Mal das internationale Lichtfestival  „Glow“ statt.

Monate zuvor hatte ich zum ersten Mal von dem Festival gelesen. Nach einer kurzen Recherche im Netz fragte ich meine Freundin ob sie Lust auf einen kleinen Trip hätte. Wir buchten uns ein günstiges Zimmer in der Stadt und am 14.11.2015 machten wir uns auf den Weg nach Eindhoven.

Herbstseufzen - Eindhoven Glow - Unser Hotelzimmer

Herbstseufzen - Eindhoven Glow - Aussicht aus dem Hotel

Als wir in Krefeld los fuhren begann es bereits zu regnen. Dieser Zustand hielt den ganzen Tag an. Es regnete in einer Tour.

Das war… etwas unschön.

Kaum hatten wir im Hotel eingecheckt, zog es uns zum nächsten Supermarkt „Albert Heijn“. Nachdem diverse Kalorienbomben in meinen Rucksack gewandert waren, liefen wir zur Stadt.

Herbstseufzen - Eindhoven Glow - Supermarktausbeute

Herbstseufzen - Eindhoven Glow - Auf dem Weg in die Stadt

Als wir in der Stadt ankamen war sie noch fast leer. Da wir Hunger hatten, kehrten wir in einen Arabischen Imbiss ein. Nachdem wir uns mit Falafel und Pommes gestärkt hatten, ging unsere „Glow“ Erkundung  los.

Herbstseufzen - Eindhoven Glow - Kirche

Auf der Kirchenfassade wurden verschiedene 3D Effekte projiziert. Eine junge Frau verkaufte die dazu gehörigen Brillen, doch auch ohne sah die optisch pulsierende Kirche nicht schlecht aus.

Herbstseufzen - Eindhoven Glow - Lichtmauer

Diese „Lichterscheinung“ war mein Highlight.

Herbstseufzen - Eindhoven Glow - Lichtpavillon

Herbstseufzen - Eindhoven Glow - Lichtreflektion

Der Regen kreirte schöne Spiegelungen auf dem Boden.

Hier standen wir eine ganze Zeit. All diese bunten Farben waren auf dem ersten Blick schon fast anstrengend. Aber auch wunderschön. Menschen standen mit lächelnden Gesichtern beieinander, bewunderten die Installation, fotografierten sich und die Umgebung und schunkelten zur Musik aus den Lautsprechern mit.

Herbstseufzen - Eindhoven Glow - Geisternebel

Schwebende Lichtgebilde zwischen den Hauswänden.

Herbstseufzen - Eindhoven Glow - Lampions

Aus Plastikflaschen entstanden leuchtende Lampions, die an Quallen erinnerten.

Herbstseufzen - Eindhoven Glow - Lampions

Herbstseufzen - Eindhoven Glow - Skull

Die mit Pfützen bedeckten Straßen waren voller Leute, die wie wir den letzten Tag des Lichtfestivals nutzen wollten. Wir wanderten von einer Installation zur anderen und entdeckten nach und nach die Besonderheiten von „Glow“.

Herbstseufzen - Eindhoven Glow - Lichtwand im Park

Leuchtende Wände säumten den Weg eines Parks.

Herbstseufzen - Eindhoven Glow - Lichtwellen auf dem Wasser

Lichtwellen auf einem See.

Herbstseufzen - Eindhoven Glow - Glühbirne

Das wechselnde Farbspiel der großen Glühbirnen wurde mit sanfter Musik untermalt. Es hatte „etwas entspannendes .

Herbstseufzen - Eindhoven Glow - Baumlichter

Eine leuchtende Allee.

Herbstseufzen - Eindhoven Glow - Cafè

Herbstseufzen - Eindhoven Glow - Feuer

Feuer hat mich schon immer fasziniert. Die Flamme drehte sich zwischendurch wie ein kleiner Tornado um sich selbst.

Herbstseufzen - Eindhoven Glow - Pusteblumen

Leuchtende Pusteblumen.

Herbstseufzen - Eindhoven Glow - Pusteblumenfeld

Nachdem wir mehrere Stunden durch die Stadt gelaufen waren, wurden wir müde. Der Regen hatte nicht nachgelassen, der Rucksack wurde immer schwerer, die Kleidung war trotz des Regenschirms durchnässt und die Schuhe stellten sich als nicht ganz so wasserfest wie erhofft heraus. Wir sehnten uns nach einem warmen Getränk und fanden in einem überfüllten Café noch 2 freie Sitzplätze.

Wir stärkten uns mit einer heißen Tasse Chocomel, redeten und beobachteten den Trubel in dem lauten Café. Es war Samstagabend, Menschen trafen sich zum ausgehen, tranken ihr Bier am Tresen und lachten. Pärchen hielten sich über den Tisch hinweg die Hände und tauschten verliebte Blicke aus, in der Ecke des Cafés zog jemand eine Packung Zigaretten aus dem Automaten und über unseren Köpfen wummerte die Musik.

Herbstseufzen - Eindhoven Glow

Wir zwei „Partymäuse“ machten uns nach der Tasse Schokolade wieder auf den Weg zum Hotel. Dort zogen wir uns die klebrige Kleidung aus, hängten die nassen Socken auf die Heizung, schminkten uns ab, schmissen Fernseher und Wasserkocher an, teilten uns den einzigen Teebeutel „Earl Grey“ und legten uns wie es sich fürs wilde Partyvolk gehört ins Bett.

Selina

Spinat-Feta-Schnecken

Der Montag hat sich bei meiner Mama und mir zum „Kochtag“ entwickelt. Jede Woche suchen wir im Internet und in den diversen Zeitschriften nach Inspirationen. Und bei der riesen Auswahl an tollen Rezepten, ist es manchmal gar nicht so einfach sich für etwas zu entscheiden. Diesmal wurden wie bei Chefkoch.de fündig.

Blätterteig-Spinat-Feta-Schnecken

Zutaten:

  • 1 Paket Blätterteig (gibt es fertig im Supermarkt. Wir haben 12 Schnecken aus einem Paket Blätterteig bekommen)
  • 1 Paket Schafskäse
  • 1 Paket Blattspinat
  • Ölivenöl
  • 1 Packung Pinienkerne (Aber eine Handvoll reicht schon.)
  • 2-3 Knoblauchzehen (je nach Geschmack mehr oder weniger)
  • Salz, Pfeffer & Muskat

Zubereitung:

  • Den Blattspinat auftauen lassen.
  • Den Schafskäse klein schneiden, so das nur noch kleine Krümmel übrig sind und anschließend in eine Schüssel geben.
  • Die Knoblauchzehen pressen und mit dem Schafskäse verrühren.
  • Den Blattspinat mit dem Schafskäse verrühren
  • 2-3 TL Olivenöl dazu geben und mit Salz & Pfeffer würzen.
  • Den Backofen auf 200°C vorheizen
  • Den fertigen Blätterteig ausrollen und die Schafskäse-Spinat-Mischung darauf verteilen und anschließend mit Muskat würzen. Schaut einfach wie dick oder dünn ihr die Masse auf dem Blätterteig haben wollt. Bei uns blieb noch einiges von der Mischung übrig. Diese eignet sich allerdings auch hervorragend für Pasta am nächsten Tag.
  • Den Blätterteig wieder einrollen.

 

Spinat-Feta-Schnecken. Aufrollen. Herbstseufzen

  • Nun  ca. 12 Stücke von der Blätterteigrolle abschneiden und auf ein Backblech legen. Die Stücke müssen nicht perfekt aussehen. Da der Teig im Ofen aufgeht, verändert sich die Form nochmal.

 

Spinat-Feta Schnecken. Schneiden. Herbstseufzen

  • Dann kommt das Blech in den vorgeheizten Backofen. Während die Schnecken im Ofen braun werden könnt ihr die Pinienkerne in einer Pfanne anbraten. Einach die Pfanne heiß werden lassen und die Kerne goldbraun anbraten. Aber schön dabei stehen bleiben, sonst brennen sie euch schnell an.

 

Pinienkerne in der Pfanne anrösten. Herbstseufzen

  • In 10 Minuten sind die Spinat-Feta-Schnecken fertig gebacken. Nehmt sie aus dem Ofen, streuselt die angebratenen Pinienkerne drüber und genießt.

Die kleinen Kerlchen waren wirklich lecker, für meinen Geschmack hätte allerdings noch mehr Knoblauch mit ran gekonnt. Während andere sagten das da „ja ordentlich Knofi dran ist“, habe ich mich gefragt wo denn der Knoblauch geblieben ist. Was soll ich sagen, ich liebe Knoblauch. Vielleicht bin ich ja auch schon immun? Wenn ich die Schnecken das nächste mal machen werde (das werde ich!), kommt mehr Knofi dran.

Die Schnecken haben auch noch am nächsten Tag kalt geschmeckt.

Spinat-Feta-Schnecken. Lecker und einfach. Herbstseufzen.

Selina

DIY – Blättermobile & Fall Schriftzug

Ich kann mich wirklich nicht mehr daran erinnern, wann ich zum letzten mal etwas gebastelt habe. Wahrscheinlich war es in der Schule während des Kunstunterrichts. Den ich nicht mochte, weil ich nicht zeichnen konnte und noch immer nicht kann. Meine „Kunstwerke“ sahen immer aus wie die eines Kindergartenkindes, während die anderen um mich herum Monet Konkurrenz machten.

Letzens war ich auf diesem schönen Spaziergang. Hier habe ich euch schon ein paar Bilder von dem Tag gezeigt. Ich sammelte bunte Blätter, Eicheln, Äste und Hagebutten. Später breiteten ich die Beute auf dem Esstisch meiner Mutter aus.

Herbstseufzen - Herbstausbeute

Wir beschlossen ein Mobile aus Blättern zu basteln, Eichelhütchen bunt anzumalen und den Schriftzug „Fall“ (Herbst) zu kreieren.

Herbstseufzen - Nagellack mal anders genutzt

Welch Ironie das ich die kleinen Fruchtbecher der Eicheln mit Nagellack angemalt habe, während meine eigenen Nägel aussehen als wären sie schon 3 Wochen nicht mehr gepflegt worden. Nun ja, tut ja auch nichts zur Sache. Die Zwillinge meiner Freundin V. haben mich tatkräftig bei diesem Abschnitt der Bastelei unterstützt. Sie brachten mir von ihrem Spaziergang mit Oma und Opa eine Tüte voller Eicheln mit. Das nenne ich mal Teamwork. Dankeschön.

Auf Pinterest hatte ich entdeckt das die kleinen Hütchen der Eicheln in bunt auch ganz schön aussehen können. Dort wurde empfohlen Acrylfarbe zu benutzen. Da ich keine Acrylfarbe besitze, aber ganz viel Nagellack zuhause habe, wurde dieser spontan Zweckentfremdet. Und ich muss sagen, damit hat es auch ganz gut geklappt. Ihr schnappt euch einfach die fleißig gesammelten Eicheln und malt ihre Fruchtbecher nach belieben mit buntem Nagellack an. Fertig.

Herbstseufzen - Blättermobile

Die Herstellung des Blättermobiles ist auch ganz einfach.

Ihr braucht:

  • Blätter (Ach was, ehrlich?!)
  • einen Ast
  • Paketschnur
  • Kleber

Ihr wickelt 4 lange Schnüre des Paketbands um den Ast und klebt darauf ganz nach belieben die Blätter eurer Wahl. Hier zieren auch noch 2 kleine Hagebutten die Enden der Blättergirlande. Zum Schluss knotet ihr einfach noch ein längeres Stück Band um die Enden des Astes und Schwupps schon kann das Mobile aufgehangen werden. Unseres hängt nun hübsch an der Balkontür meiner Mutter.

Herbstseufzen - Lunas Karton

Meine Mutter hatte noch den übrig gebliebenen Karton einer Bestellung in ihrer Wohnung. Ihre Katze Luna bestrafte uns mit Blicken der Verachtung, als wir ein kleines Stückchen daraus ausgeschnitten haben. Teures Katzenspielzeug braucht hier keiner. Stellt den Stubentigern einfach einen ollen Karton in die Wohnung und Zack sind sie glücklich.

Für den Schriftzug braucht ihr:

  • Karton
  • Stift
  • Schere
  • Blätter
  • Kleber

Herbstseufzen - Basteln, Klebepistole

Ihr schreibt die gewünschten Buchstaben auf den Karton und schneidet sie aus. Anschließend werden diese mit Blättern beklebt. Fertig.

Herbstseufzen - Marlows Herbst

Kaum hatten wir den Schriftzug fertig, stiefelte auch schon das nächste Tier darauf rum.

Wenn ihr mit allem fertig seid, lasst ihr schön alles stehen und liegen, bestellt euch eine Pizza und schmeißt eine Harry Potter DVD in den Player. Dieser Schritt ist nur optional. Aus Erfahrung sage ich euch allerdings, dass dieser Teil des bastelns fast schon wieder am meisten Spaß macht. Ich mach nur Quatsch. (Nein, mache ich nicht.) Ich fand unseren kreativen Abend richtig toll. Es hat Spaß gemacht zu schneiden und zu kleben. Die Blätter zu arrangieren, herumzuprobieren und anzumalen.

Herbstseufzen - Bunte Hütchen

Herbstseufzen -Herbstmobile

Herbstseufzen - Fall Basteln

Ist doch gar nicht mal so schlecht geworden oder? Und es war wirklich einfach. Das habe selbst ich Bastelnulpe hinbekommen.

Selina